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Handyverbot?

Gegen Verbote und Panikmache, für Medienkompetenz und Regeln

Für Jugendliche ab 7. bis 13. Klasse

Das Stück „Handyverbot?" entstand auf Anregung des Kreisjugendrings Neustadt a.d. Waldnaab, der für seine Fachtagung „Handyverbot für Jugendliche an Schulen – zwischen Einschränkung, Schutz und Medienkompetenz“ ein entsprechendes Theaterstück anfragte.

Allgemein

  • Handyverbote sind in aller Munde. Soziale Medien sollen für Jüngere gänzlich verboten werden. 
  • Doch ist das zeitgemäß? Abgesehen davon, dass derartige Verbote nur schwer umsetzbar sind, richten sie nicht vielleicht mehr Schaden an, als dass sie nutzen?
  • Unsere Welt ist digital, das wird sich nicht mehr ändern. Ein sinnvoller, verantwortungsbewusster Umgang mit den neuen Medien ist der wohl zukunftsweisendere Weg.
  • Allerdings soll dieser Weg nicht regelfrei geschehen, im Gegenteil. Hier spielt auch die gesellschaftliche Verantwortung eine große Rolle. 

Inhalt

  • Zwei Jugendliche auf dem Pausenhof. Das Handyverbot, das an der Schule eingeführt werden soll, bildet den Auftakt.
  • In einem amüsanten Wechseldialog , der immer wieder von Spielszenen unterbrochen wird, tauschen die Jugendlichen ihre Argumente aus.   
  • Es wird das eigene Handyverhalten diskutiert, ob Fakenews wirklich etwas Neues sind, wie dem Druck durch Soziale Medien zu begegnen ist, welche Ziele die Techgiganten wirklich haben und wie mit Künstlicher Intelligenz umzugehen ist. 
  • Aber auch sehr ernste Thematiken wie Cybermobbing oder Grooming kommen zur Sprache. 
  • Schließlich werden von den Jugendlichen Forderungen aufgestellt, die vor allem der anschließenden Diskussion dienen sollen. 

Umsetzung

  • Das Stück kommt mit einfachsten Mitteln aus. Als Requisit wird lediglich ein Stuhl benötigt. Besondere Technik, Licht, Ton oder Beamer, ist nicht erforderlich bzw. wird mitgebracht. Ausnahme: Reisen die Darstellenden per Bahn an, sollte vor Ort eine einfache Lichtanlage vorhanden sein. Zwei Scheinwerfer auf Stativen reichen, zur Not auch Baustrahler.
  • Mindestgröße der Bühne: 4 m Breite, 3 m Tiefe und 0,40 m Höhe. Natürlich eignet sich auch eine nicht erhöhte Spielfläche bei ansteigender Publikumsbestuhlung.
  • Um den Schulen die Organisation zu erleichtern, ist eine Aufführung zeitlich auf zwei Schulstunden begrenzt. Das Theaterstück selbst dauert knapp 60 Minuten. Daran schließt eine Nachbesprechung an, in der die Schüler*innen ausgiebig Gelegenheit haben, mit den Akteuren das Gesehene zu reflektieren.
  • Bis zu drei Vorstellungen können hintereinander gespielt werden, dann muss eine Mindestpause von einer Stunde eingerechnet werden.
  • Die Besetzung besteht aus zwei Schauspieler*innnen. Sofern es dem Autor/Regisseur möglich ist, kommt auch dieser zu den Aufführungen mit.
  • Die Zuschauendenzahl ist auf 100 Schüler*innen pro Vorstellung begrenzt.
  • Eine Parkmöglichkeit für einen Pkw muss in der Nähe sein.

Zielgruppe

  • Das Stück ist für Jugendliche ab der siebten Jahrgangsstufe sinnvoll, also etwa ab 12/13 Jahren.
  • Es eignet sich prinzipiell für alle Schularten, von Förder- und Hauptschulen über berufliche Schulen bis hin zu Gymnasien und berufliche Oberschulen.
  • Auch Erwachsene profitieren von einer Aufführung. Daher kann das Stück auch gerne für Abendveranstaltungen,  z. B. Fortbildungen oder Tagungen, gebucht werden.

Kosten

(alle Angaben inkl. MwSt.)

Bis 200 Kilometer Entfernung bzw. bis 2 Stunden Anfahrt per PKW

  • Die erste Vorstellung wird mit 450 Euro berechnet, jede weitere am gleichen Tag mit 400 Euro.
  • Für die Fahrtkosten werden 0,30 €/km ab Regensburg und zurück berechnet.

Über 200 bis 500 Kilometer Entfernung bzw. über 2 bis 5 Stunden Anfahrt per PKW

  • Ab dieser Entfernung reisen die beiden Darsteller in der Regel am Vortag an. Für Unterkunft und Frühstück muss gesorgt werden. Auch eine private Unterbringung ist möglich. Bitte zwei Einzelzimmer.
  • Die Preise erhöhen sich um 100 Euro auf 550 bzw. 500 Euro.
  • Falls nichts anderes vereinbart wurde, fallen pro Übernachtung 40 Euro Verpflegungspauschale (= 20 Euro pro Schauspieler*in) an.

Über 500 Kilometer Entfernung bzw. über 5 Stunden Anfahrt per Bahn

  • Die Darstellenden reisen nicht mehr mit einem Pkw am Vortag an, sondern mit der Bahn.
  • Die Bahnkosten für An- und Abreise sind zu übernehmen. Außerdem muss für einen Transport von der Unterkunft zum Auftrittsort gesorgt werden.
  • Eine einfache Lichtanlage muss am Auftrittsort vorhanden sein.
  • Ansonsten gelten die gleichen Bedingungen wie vorher, erste Vorstellung 550 Euro, alle weiteren am gleichen Tag 500 €. Für Unterkunft und Frühstück ist zu sorgen.

Zuschläge

  • Alle Preise gelten nur bis zu einer Zuschauendenzahl von 100 Schüler*innen. Falls nicht anders besprochen, wird pro überzähligem*r Schüler*in ein Zuschlag von 3 Euro verlangt.
  • Wird nur eine Aufführung gebucht, müssen wir leider ab einer Anfahrt von 150 Kilometern und pro Aufführungstag einen Aufschlag von 50 Euro berechnen, ab 200 Kilometer einen Zuschlag von 100 Euro.

Spezialangebot „Kleintournee“ – Kunde wirbt Kunde

  • Veranstaltende, die einen Aufführungstag mit mindestens zwei Aufführungen buchen, bekommen pro Vermittlung eines weiteren Aufführungstags mit mindestens zwei Aufführungen 100 € erlassen.
  • Das Angebot gilt nur für Anreisen über 200 Kilometer bzw. 2 Stunden Fahrtzeit.
  • Die Aufführungstage müssen aufeinanderfolgen. Die Auftrittssorte sollten im Umkreis liegen.
  • Die Schulen können die Fahrtkosten unter sich aufteilen.

Die Kosten im Überblick

1. Aufführung 450 / 550 €
2. Aufführung 400 / 500 €
3. Aufführung 400 / 500 €
Zuschlag pro überzählige/r Schüler/in 3 €
Zuschlag 1 Aufführung über 150 / 200 km Anfahrt 50 / 100 €
Fahrtkosten ab Wohnorte Regensburg und zurück 0,30 €/km

Buchung

  • Sie können per E-Mail:
    kontakt@uetheater.de
  • oder telefonisch buchen:
    0163 / 68 25 581
  • Eine telefonische Buchung wird aufgrund der leichteren Terminabsprache empfohlen.

Freie Termine

  • Aufgrund der hohen Nachfrage hat das ueTheater die meisten Schultheaterstücke mehrfach besetzt. Daher gibt es nur noch sehr wenige Termine, die nicht möglich sind. Ein Kalender mit Sperrterminen, der früher hier zu finden war, erübrigt sich daher.
  • Termine sind grundsätzlich an allen Wochentagen und zu jeder Uhrzeit möglich.