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Hommage an Elly Maldaque Plakat

Premiere

Hommage an Elly Maldaque

TuTTheater Gymnasium Neutraubling / ueTheater


21. Mai 2009
Theater an der Universität Regensburg



Besetzung

Erinnern! Nicht vergessen!

TuTTheater Gymnasium Neutraubling

Tänzer/innen Nicola Sommer, David Klinger, Julia Roigk, Viktoria Weiss, Lena Faecks, Anna Weber, Ina Biedermann, Kathi Bogenberger, Gabi Weissenberg, Luisa Pößl, Sebastian Schnellbögl, Anna-Lena Danzer, Benny Feiner, Susanne Hildebrand, Cagdas Dalbudak, Katrin Wagner,
Choreographie Wolfgang Maas, Evelin Rebentrost

Elly und Ingo

ueTheater

Sprecher/in Christina Spohr, Nathalie Köpff, Johannes Kochs
Elly Maldaque Stefanie Boettger
Ingo Daniel Zimpel
Regie, Autor Kurt Raster

Presseinfo

Hommage an Elly Maldaque

ueTheater und TuTTheater gestalten einen gemeinsamen Abend am Uni-Theater

Elly Maldaque, 1930 von Regierung und Polizei in unverhohlener Zusammenarbeit mit "Hakenkreuzlern" in den Tod getrieben, wurde spätestens 1982 durch das Buch "Horváths Lehrerin von Regensburg" des Tübinger Professors Jürgen Schröder den Regensburgern wieder ins Bewusstsein gerückt. Bald meldeten sich Stimmen, die eine angemessene öffentliche Erinnerung an diese so lange totgeschwiegene Frau forderten. Doch im Stadtrat scheiterte bisher jeder diesbezügliche Antrag.

2007 wurde vom ueTheater die Initiative für die Umbenennung des Uni-Theaters in "Elly Maldaque Theater" gegründet. Nun gestalten die Gruppe ueTheater und das TuTTheater des Gymnasiums Neutraubling einen gemeinsamen Theaterabend - an eben jenem Theaterhaus, das zukünftig "Elly Maldaque Theater" heißen soll.

Das ueTheater zeigt eine Bearbeitung des Stücks "Elly und Ingo" von Kurt Raster. Der Lebensgeschichte eines Neonazis wird das Schicksal Elly Maldaques gegenübergestellt. Zum einen werden dadurch zeitaktuelle Bezüge hergestellt: Wie reagierte damals der Staat auf Rechts und Links, wie reagiert er heute? Zum anderen wird man über die Ideologie und die Beweggründe, sich gewalttätigen, neonazistischen Vereinigungen anzuschließen, aufgeklärt. Das Stück wurde 2008 im Rahmen des Programms "Vielfalt tut gut" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche gefördert und wurde seitdem an zahlreichen Schulen Bayerns mit großem Erfolg aufgeführt.

Evelin Rebentrost, die Leiterin des TuTTheaters ("Text und TanzTheater") inszenierte schon 1995 mit ihren damaligen Schülerinnen und Schülern das selbstverfasste und vielbeachtete Theaterstück: "Elly Maldaque - Eine Zerstörung". Jetzt entwickelte sie zusammen mit dem Choreographen Wolfgang Maas die Tanzperformance: "Erinnern! Nicht vergessen!", eine getanzte Biographie der Elly Maldaque. In ausdrucksstarken und experimentellen Bildern wird ein Stück sozialpolitisch engagiertes Theater geboten, wie es heute noch selten zu sehen ist. Der Theaterabend verspricht politische Aufklärung und ästhetischen Genuss.


Kritik

Mittelbayerische Zeitung, 23. Mai 2009

Theater und Tanz erinnern an Regensburgs erstes Nazi-Opfer

Mit einer Hommage an Elly Maldaque ist dem ueTheater und dem TuT-Theater ein beklemmendes Stück Vergangenheitsbewältigung gelungen. Von Tanja Rexhepaj

Regensburg. Nein, es war nicht die letzte Aufführung im Theater der Universität. Obwohl Kurt Raster, technischer Leiter desselben, allzu gerne beim nächsten Mal nicht mehr im Studententheater am Reglerpult stehen würde, sondern im „Elly Maldaque Theater“. Um die Umbenennung des Theaters voranzutreiben, erinnerten die freie Theatergruppe ueTheater Regensburg und das Text und TanzTheater, kurz TuTTheater, des Gymnasiums Neutraubling an die Lehrerin Elly Maldaque, die im Juli 1930 ausspioniert und verfolgt von „Hakenkreuzlern“ durch Polizei und Regierung in den Tod getrieben worden war.

Auch der Neonazi sucht nach Liebe

Das Schicksal der jungen Frau geht unter die Haut – genau wie die Inszenierung „Elly und Ingo“ von Kurt Raster und die Choreographie „Erinnern! Nicht vergessen!“ von Wolfgang Maas und Evelin Rebentrost, die am Donnerstagabend Premiere feierte. In „Elly und Ingo“ steht Elly Maldaques Leben dem Leben von Ingo, einem Neonazi, gegenüber. Die beiden Darsteller Stefanie Boettger und Daniel Zimpel verstanden es vortrefflich, sich in die beiden auf den ersten Blick völlig gegensätzlichen Charaktere einzufühlen: Auf der einen Seite erlebten die Zuschauer die schwärmerische Freidenkerin Elly Maldaque, die zeitlebens versuchte, sich von den Fesseln ihres religiös-fanatischen Vaters zu befreien. Auf der anderen Seite wurden sie Zeugen, wie der von seinen Eltern vernachlässigte Ingo in den hasserfüllten Parolen der Neonazis einen Ersatz für fehlende Liebe sucht. Das Zwei-Personen-Stück verdichtet die beiden Schicksale hervorragend.

Bedacht gewählt ist, dass beide zum Zeitpunkt der Handlung eingesperrt sind: Elly in der Nervenheilanstalt Karthaus-Prüll, Ingo im Knast, weil er einen Schwarzen fast zu Tode geprügelt hat. So scheinen plötzlich Parallelen auf: Beide, Elly und Ingo, suchen nach Erklärungen: „Der Mensch ist ein Raubtier“, sagt Ingo, „Der Mensch ist gut“, sagt Elly. Beide müssen mit einer schweren Kindheit fertig werden; Elly geht den Weg der Liebe, Ingo den des Hasses. Beide sind Opfer einer Gesellschaft, die ausgrenzt. Sensibel, wenngleich vielleicht etwas zu verhuscht, gab Stefanie Boettger die Elly Maldaque; polternd und brüllend mimte Daniel Zimpel den tumben Ingo.

Im zweiten Teil der Veranstaltung erinnerten Schüler des Gymnasiums Neutraubling an Elly Maldaque, indem sie deren Leben tänzerisch aufarbeiteten. Besonders beeindruckend war, dass die jüngsten Ensemblemitglieder – sie gehen erst in die sechste Klasse – sich mit einer erfrischenden Selbstverständlichkeit des doch sehr schweren Stoffes angenommen haben und anscheinend problemlos die Tragik im Leben der Elly Maldaque erkannt und tanzend umgesetzt haben. Evelin Rebentrost, Leiterin des TuT-Theaters, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Elly Maldaque ein würdiges Denkmal zu setzen. Bereits 1995 machte sie mit ihren damaligen Schülerinnen und Schülern durch das Theaterstück „Elly Maldaque – Eine Zerstörung“ auf das Schicksal ihrer Berufskollegin aufmerksam.

800 Unterschriften gesammelt

Umso mehr gibt es einem zu denken, dass das Studentenwerk als Träger des Theaters immer noch gegen eine Umbenennung seiner Spielstätte in „Elly Maldaque Theater“ ist. Schließlich ist das Leben der Maldaque nicht erst seit Donnerstag sozusagen bühnenreif. Kurt Raster hat mittlerweile mehr als 800 Unterschriften für die Umbenennung gesammelt. Weil Elly Maldaque mehr als eine abendliche Hommage gebührt.


Elly Maldaque Theater

Vorspann zum Stück "Elly und Ingo"


SPRECHERIN: "Die Woche", 14. Januar 1988:

Ein Stück unbewältigter Vergangenheit – Der Fall Elly Maldaque

Wie sich die Akten gleichen: Man lege einen x-beliebigen Berufsverbotsfall unserer Tage neben den der Regensburger Lehrerin Elly Maldaque, der vor 58 Jahren von der klerikal-konservativen, rechtsgerichteten Bayerischen Staatsregierung in Szene gesetzt worden ist. Die Akten von heute könnten von damals sein und umgekehrt. Nur daß die Lehrerin Elly Maldaque in Folge ihres Berufsverbots den Tod fand. Im ganzen Reich wurde der Fall Elly Maldaque in der Presse als Skandal gebrandmarkt. Vor dem Bayerischen Landtag mußte sich der Kultusminister verantworten. Schließlich ist es der Literatur zu verdanken, daß die Regensburg Lehrerin nicht in Vergessenheit geraten ist. Ödön von Horváths Dramen-Fragment "Die Lehrerin von Regensburg" hat die Erinnerung an Elly Maldaque bewahrt - als Zeugnis und Mahnung, aus der wir nichts gelernt haben.#


SPRECHER: "Die Woche", 12. Dezember 1991:

Trauerspiel um Straßennamen – Elly Maldaque abgewählt

Wenn das Stadtplanungsamt für das Baugebiet Burgweinting achtzehn neue Straßennamen benötigt und dafür - wohl auf Betreiben von Oberbürgermeisterin Christa Meier - bedeutende Frauen vorschlägt und dem gegenüber als Alternative Flurnamen stehen, so ist dies guter Stoff für eine Glosse. Käthe Kollwitz kontra "Auf der Nuß", Hedwig Dransfeld kontra "In der Mitten", Cecilie Vogt kontra "Frohnwiesen".

Der Spaß an der Namensgebung hörte im Ausschuß für Stadtplanung aber schnell auf, als zunächst von der Seite der CSU deutlich gemacht wurde, wer aus der Frauenliste eliminiert werden sollte. Alt-Bürgermeister Horst Eifler wollte die Vorschläge Toni Pfülf und Elly Maldaque gestrichen sehen. Denn sie seien allenfalls als Opfer der damaligen politischen Verhältnisse anzusehen, nicht aber als bedeutende Frauen.

An dieser Stelle soll nun keinesfalls Nachhilfeunterricht erteilt werden, aber so viel ist doch zu sagen: Toni Pfülf wurde 1919 als erste weibliche Abgeordnete in ein Parlament gewählt. Als Reichstagsabgeordnete der SPD für den Wahlkreis Niederbayern/Oberpfalz galt sie als mutige Vorkämpferin für die Gleichberechtigung der Frau. Sie ging 1933 freiwillig in den Tod, weil sie die Schande des Nazismus nicht ertragen konnte.

Und Elly Maldaque? Kein Hahn hätte wohl mehr nach ihr gekräht, wenn nicht Ende der 70er Jahre Tübinger Studenten als Teilnehmer eines Seminars über Ödön von Horváth auf die Spur ihres Lebens und Sterbens gestoßen wären. In einem Suhrkamp-Buch wird das Roman-Fragment aus der Feder Horváths ausführlich behandelt, dem in einer Zeit, als er bereits seine großen Volksstücke wie "Italienische Nacht" und "Geschichten aus dem Wiener Wald" konzipierte, die Tragödie der Lehrerin Maldaque, "wie ein Mensch zugrunde geht, ohne daß einer ihm hilft", exemplarisch erschienen war.

In Regensburg aber hinterläßt so etwas wenig Eindruck. In der Diskussion im Planungsausschuß war es vergangene Woche niemandem eine Verteidigungsrede wert, als Elly Maldaque zur Disposition stand. Nachdem kunterbunt vorgebrachte Ergänzungsvorschläge keine Mehrheit brachten, fiel die "Lehrerin aus Regensburg" schließlich einer 5:7-Entscheidung zum Opfer, dem Motto gemäß: "Damit endlich a Ruah is!"


SPRECHERIN: Mittelbayerische Zeitung, 15. März 1992:

Schule soll nicht Namen Elly Maldaque tragen - Keine Mehrheit für den Antrag der FDP/Freie Wähler-Fraktion

Für die am 20. Juli 1930 im Regensburger Nervenkrankenhaus Karthaus-Prüll unter mysteriösen Umständen verstorbene Lehrerin Elly Maldaque, die zehn Jahre lang an der Von-der-Tann-Schule unterrichtet hatte, soll nach dem Willen der CSU nicht einmal eine Gedenktafel angebracht werden. Ursprünglich hatte die FDP/Freie-Wähler-Fraktion sogar die Umbenennung der Von-der-Tann-Schule in Elly Maldaque Schule beantragt, was aber im Schulausschuß mit 8:3 Stimmen abgelehnt wurde; den Antrag unterstützt hatten lediglich Elke Wollenschläger als Antragstellerin sowie Oberbürgermeisterin Christa Meier und Heiner Becher von der Bürgerfraktion.

"Das Schicksal der Elly Maldaque gab einen Vorgeschmack auf die Hetzjagd und Verfolgung Andersdenkender, die dann 1933 nach der Machtübernahme durch die Nazis mit aller Brutalität einsetzen sollte", meinte Elke Wollenschläger in der Begründung ihres Antrages. Eine Formulierung, die Bernhard Suttner (CSU) indes nicht gelten lassen wollte, da Elly Maldaque ja schon 1930 ums Leben gekommen sei, die Nazis aber erst 1933 an die Macht gekommen waren.

"Warum fällt diese Frau immer wieder durch das Raster?", wollte Ingeborg Hubert von den Grünen wissen und erinnerte daran, daß die Grünen schon Ende letzten Jahres für eine "Elly-Maldaque-Straße" plädiert hatten. Da gebe es zwar so zwei versteckte Gäßchen, deren Namen verschämt an zwei NS-Widerstandskämpfer erinnerten, während man andererseits ganz großkotzig eine Schule nach dem Nazibürgermeister (und späteren CSU-Oberbürgermeister) Hans Herrmann benannt habe.#


SPRECHER: Mittelbayerische Zeitung, 22. September 1994:

Elly Maldaque muß weiter warten

Die Regensburger Lehrerin Elly Maldaque muß weiter auf eine Ehrung werten. Ein Antrag der Grünen, die Hans-Herrmann-Schule nach der 1920 bis 1930 an der Von-der-Tann-Schule tätigen Pädagogin zu benennen, wurde abgelehnt.

Hans Herrmann sei Mitglied des Förderkreises der SS gewesen. Mit der Benennung der Schule nach Elly Maldaque, so die Grünen, würde eine Persönlichkeit geehrt, die wegen ihrer hohen pädagogischen Fähigkeiten und ihres sozialen Engagements anerkannt gewesen sei. Elly Maldaque sei ein Opfer der Gewalt gegen Andersdenkende geworden. Allein das Gerücht, sie sei Kommunistin, habe ausgereicht, sie aus dem Schuldienst zu entfernen.

Max Hackl von der Bürgerfraktion nannte den Antrag "beschämend". Herrmann habe sich um das Wohl der damaligen Stadt verdient gemacht.#


SPRECHERIN: Am 20. Juli 2007 wurde dem Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz,

SPRECHER: das ist der Träger des Theaters, in dem Sie gerade sitzen,

SPRECHERIN: ein Brief übergeben, in dem der Vorschlag unterbreitet wurde,

SPRECHER: dieses Theaterhaus "Elly Maldaque Theater" zu nennen.

SPRECHERIN: Das Schreiben wurde von zahlreichen Einzelpersonen und Institutionen unterstützt,

SPRECHER: so zum Beispiel vom SprecherInnenrat der Universität,

SPRECHERIN: von der jüdischen Gemeinde Regensburg,

SPRECHER: vom Deutschen Gewerkschaftsbund,

SPRECHERIN: von pax christi,

SPRECHER: vom Evangelischem Bildungswerk,

SPRECHERIN: von der Friedrich-Ebert-Stiftung

SPRECHER: von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes

SPRECHERIN: und von allen damals im Stadtrat vertretenen Parteien,

SPRECHER: bis auf die CSU.

SPRECHERIN: Es wurde in dem Schreiben darauf hingewiesen, daß über Elly Maldaque

SPRECHER: mehr als sieben Bühnenwerke geschrieben worden seien,

SPRECHERIN: das ist mehr als über jede andere Regensburgerin oder jeden anderen Regensburger,

SPRECHER: das Theaterhaus des Studentenwerks bisher keinen eindeutigen Namen habe –

SPRECHERIN: über dem Außeneingang steht "Studententheater",

SPRECHER: offiziell heißt es aber laut Studentenwerk "Theater an der Universität" –

SPRECHERIN: und mit Elly Maldaque eine Person geehrt werden würde,

SPRECHER: deren Name für Humanismus:

SPRECHERIN: "Gebt den Menschen ihre Rechte und sie werden alle gut sein"

SPRECHER: Menschenliebe:

SPRECHERIN: "Der Weisheit letzter Schluß ist die milde und die unversiegbare Liebe"

SPRECHER: und Gerechtigkeit steht:

SPRECHERIN: "Nun fällt mir alles leicht und alles versteht sich von selbst und alle Kräfte stellen sich ein, seit ich den Urquell des Lebens erkannt habe und den Weg des Menschenrechts gehe." Auszüge aus dem Tagebuch Elly Maldaques.

SPRECHER: Das Studentenwerk

SPRECHERIN: und auch die Verwaltung der Universität

SPRECHER: stehen dem Projekt bisher ablehnend gegenüber.

SPRECHERIN: Der heutige Abend ist der Versuch

SPRECHER: mit künstlerischen Mitteln über die Person Elly Maldaque aufzuklären,

SPRECHERIN: damit Elly Maldaque endlich ein Denkmal gesetzt wird!

SPRECHER: Elly durfte damals nicht mehr unterrichten, weil die Nazis die Köpfe besetzen.

SPRECHERIN: Doch warum fällt es heute so schwer, an sie zu erinnern?


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